es geschah vor wenigen Tagen. Ein Abgeordneter war auf dem Weg zur parlamentarischen Frühstücksbegegnung.
Unterwegs traf er einen der Mitarbeiter seines Büros. „Wohin des Wegs so früh?“ wollte dieser erstaunt wissen. „Zum Gebetsfrühstück mit Kollegen“, antwortete der Chef. Überrascht fragte der junge Mann: „Ja, bringt denn das etwas?“ Wären an diesem Morgen viel beschäftigte Parlamentsabgeordnete in beachtlicher Zahl zusammengekommen, wie oftmals das Jahr über, zum Beispiel im Deutschen Bundestag oder in mehreren Landesparlamenten, wenn es nicht wichtige Gründe für eine Teilnahme geben würde?
Würden weit über 300 Teilnehmer aus 36 Ländern diese Internationale Berliner Begegnung besucht haben, wenn es nicht ‚etwas’ bringen würde? Viele Menschen haben es verstanden: An der Frage der Verantwortung vor Gott und den Menschen kann man nicht achtlos vorbei gehen, schon gar nicht an Jesus von Nazareth, der alles erklärt hat, was man wissen kann über den unsichtbaren und unbegreiflichen Gott und über das, was er will und nicht will. Darum geht es letztlich in unserer Initiative. „
Die Auswirkungen sind beachtlich“, sagte hierzu eine sehr bekannte Politikerin in Berlin im Hinblick auf die Frühstücksbegegnungen. „Sie sind nicht spektakulär wahrnehmbar, sondern eher subtil.“
Nicht wenige von Ihnen, den Lesern dieser Zeilen oder den Besuchern der Internationalen Berliner Begegnung, haben durch ganz persönliche Mithilfe und durch zum Teil beachtliche Spenden überhaupt erst ermöglicht, was hier berichtet wird. „Ja, es bringt sehr wohl etwas“, darf ich Ihnen bestätigen und herzlich für alles danken, was Sie zum gemeinsamen Ganzen beigetragen haben.
Nun gilt es zum einen, die Beachtung der Verantwortung vor Gott und den Menschen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ‚zukunftsfest’ zu machen, über unsere Gründergeneration hinaus. Zum anderen stellen wir fest, dass praktisch in jedem Wahlkreis Deutschlands das Interesse an diesem Thema erstaunlich groß ist. Wenn Sie dazu aus Ihrer regionalen Sicht etwas beitragen möchten, rufen Sie mich doch einfach an.
Und seien Sie darauf gefasst, dass wir Ihnen sagen, wie Sie sich ganz persönlich einbringen können. - Wir sind auch darauf angewiesen, dass Freunde sich mit Spenden, der Unterstützung einzelner unserer Mitarbeiter oder mit einer Zustiftung zu unserer Stiftung einbringen.
Freuen Sie sich mit uns, dass wir gemeinsam dazu beitragen dürfen, dass Gott und Jesus Christus nicht vergessen werden in unserem Staat und in unserer Gesellschaft.
Mit besten Grüßen, auch namens meiner Mitarbeiter,
Ihr
Rudolf Decker
Verantwortlicher Leiter der Initiative